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Schweizer Luftwaffe

Der Chef VBS lässt alle Dienstleistungsverträge überprüfen

15.07.2010
Der Chef des Eidg. Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), Bundesrat Ueli Maurer, lässt alle Dienstleistungsverträge, die im VBS abgeschlossen wurden, überprüfen. Im Vordergrund stehen die Rechtmässigkeit und die Abklärung von Einsparpotenzial.

Der von Bundesrat und Parlament verordnete Personalabbau im VBS und die Kürzung des Personalbudgets führen seit längerer Zeit dazu, dass die Ressourcen und in gewissen Themenbereichen das Know-how im Departement nicht mehr verfügbar sind. Das hat zur Folge, dass vermehrt Aufträge an externe Fachleute vergeben werden müssen, was die Betriebskosten ansteigen lässt.

Insbesondere die prekäre und dadurch kostenintensive Lage in den Bereichen Logistik und Informatik hat den raschen Beizug von externen Experten notwendig gemacht. Mit ihrem Engagement sollen die bestehenden Probleme, welche sich auch massiv auf den Dienstbetrieb der Armee auswirken, so rasch wie möglich behoben werden, wodurch auch die Kosten wieder sinken sollen. Erste Resultate liegen bereits vor.

Bundesrat Ueli Maurer hat nun angeordnet, dass das interne Inspektorat die abgeschlossenen, noch laufenden Dienstleistungsverträge überprüft. Einerseits geht es darum, ob die Verträge den geltenden Rechtsgrundlagen entsprechen. Andererseits soll geprüft werden, ob bei den Dienstleistungsverträgen Einsparpotenzial besteht.

Adresse für Rückfrage: :
Sebastian Hueber
Chef Kommunikation VBS ai
078 602 62 86
Herausgeber: :
Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport
Für Fragen zu dieser Seite: Kommunikation Luftwaffe
Zuletzt aktualisiert am: 07.06.2010
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