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Schweizer Luftwaffe

Moderne Technik

Realitätsnahe Umweltdarstellung im Simulator: Start zum virtuellen Flug in Emmen. Im Hintergrund ist der Pilatus erkennbar. Flugplatz, Hallen, selbst die Autobahn im Hintergrund sind perfekt simuliert. (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
Realitätsnahe Umweltdarstellung im Simulator: Start zum virtuellen Flug in Emmen. Im Hintergrund ist der Pilatus erkennbar. Flugplatz, Hallen, selbst die Autobahn im Hintergrund sind perfekt simuliert.
  • Das 2-Mann-Cockpit ist mit bewährten konventionellen Instrumenten sowie einem Multifunktionsbildschirm bestückt. Die Fluginstrumente sind sowohl für den Piloten als auch den Co-Piloten ausgelegt. Die neuesten Super Puma werden mit modernen Bildschirmen (EFIS) ausgerüstet.

 

 

 

 

 

  • 5 voneinander unabhängig arbeitende Funkgeräte erlauben Funkkontakte sowohl mit militärischen wie zivilen Flugüberwachungsstellen als auch mit Erdtruppen, Polizei, REGA, Helikopterunternehmen und Spitälern.

  • Mit einer Peilanlage können Notsender von militärischen und zivilen Flugzeugen oder Besatzungen geortet werden.

  • Für Auslandeinsätze, etwa für das Katastrophenhilfekorps, ist eine Hochfrequenz-Radioanlage eingebaut.

  • Ein Autopilot unterstützt die Besatzung in der Führung des Helikopters. Die automatische Kurs- und Höhenhaltung schafft insbesondere im Instrumentenflug wichtige Voraussetzungen für einen sicheren Flug.

  • Ein Teil der Flotte wird mit einem Selbstschutzsystem ausgerüstet

 

Für Fragen zu dieser Seite: Kommunikation Luftwaffe
Zuletzt aktualisiert am: 05.04.2011
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