Seite drucken | Fenster schliessen
Schweizer Luftwaffe

FLIR / Super Puma

FLIR / Super Puma in den Schweizer Bergen (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
FLIR = Forward Looking Infrared / Wärmebildkamera
Wortwörtlich müsste man den Fachbegriff mit "vorwärtsschauende Infrarotkamera" übersetzen, die Kamera schaut jedoch keineswegs nur vorwärts.

 

Der Luftwaffe stehen drei Systeme zur Verfügung. Die Rüstsätze können in wenigen Stunden in den Helikopter eingebaut werden, wobei mindestens ein System im Rahmen des SAR Piketts in dauernder Bereitschaft steht. Der Aérospatiale AS332M1 Super Puma ist ein zweimotoriger Helikopter, der über ausgezeichnete Nacht- und Instrumentenflugeigenschaften verfügt. Dies macht ihn zum idealen Träger des FLIR-Systems. Die geräumige Kabine bietet ausreichend Platz für die Konsole und das bei Rettungseinsätzen notwendige Personal.

Weitere Informationen und Fotos finden Sie im weiter unten publizierten Flyer (PDF-File) und in den folgenden Unterrubriken:

 

 

  • FLIR / Super PumaInhalt wird in neuem Fenster geöffnet.

    Flyer mit Informationen über den mit einem FLIR-System ausgerüsteten Super Puma

    Publiziert am: 16.02.2012 | Grösse: 419 Kb | Typ: PDF

Kreiselstabilisierte Sensorplattform

Darstellung der Kreiselstabilisierten Sensorplattform (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster

FLIR Super Puma mit abgesenkter Antenne zur Bildübermittlung (Downlink)

Super Puma mit abgesenkter Antenne (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster

Beispiel eines Wärmebildes

Ein Wärmebildes mit der visualisierung zweiter Menschen (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
Das Wärmebild liefert auch nachts detaillierte Aufnahmen. Moderne Sensoren vermögen Temperaturdifferenzen ab 0,2° C darstellen. Das Beispiel zeigt eine Person und den Wärmeabdruck ihrer vorherigen Lage.

 

Arbeitsplatz im Super Puma

Arbeitsstation mit drei Bildschirmen im Super Puma
Die Konsole ist der Arbeitsplatz für den Operateur und den Einsatzleiter. Die drei Monitore erlauben die simultane Darstellung des Wärmebildes, des konventionellen TV BIldes und einer digitalen Karte (Moving Map). Auf der Karte wird mit Hilfe des GPS (Global Positioning System) und eines digitalen Höhenmodells die Position des Helikopters sowie des beobachteten Ziels dargestellt.

 

Weitere Informationen aus Fachpublikationen

Für Fragen zu dieser Seite: Kommunikation Luftwaffe
Zuletzt aktualisiert am: 22.02.2012
Logo Flir

Kontaktadresse

Luftwaffenstab A3/5
C Fachdienst FLIR
Militärflugplatz
CH-8600 Dübendorf

Telefon +41 44 823 25 08
E-Mail flir@vtg.admin.ch

Internet Domain

Mit dieser Kurzadresse erreichen Sie diese Webseite direkt.

 

Fotos

Seite drucken | Fenster schliessen