Hans Prisi
- Deutsch
- Umfang: 103 Seiten, viele Fotos (s/w und farbig)
In geklepter Fassung - Format: 20 x 29 cm
CHF 39.- (zuzüglich Porto und Verpackung)
Das Buch beschreibt die Mirage 3 Flugzeuge, welche in der Schweizer Luftwaffe ihren Dienst taten. Hans Prisi hat die Uebersicht so aufgebaut, dass die verschiedenen Flugzeugtypen nach den Beschaffungsjahren, der Reihe nach aufgelistet sind. Den Anfang aber machen die ausländischen Flugzeuge der Mirage Familie.
Die Evaluation begann mit dem Ankauf eines ersten Flugzeuges, der französischen Mirage 3 C Version, für Versuchszwecke. Zwischen 1963 und 1971 wurden sechs Doppelsitzer Mirage 3 BS und DS in Frankreich gekauft, wobei teilweise Baugruppen aus der Lizenzfabrikation in der Schweiz verwendet wurden. Als Lizenzfabrikation wurden 34 Mirage 3 S Abfangjäger in der Schweiz produziert, weitere zwei kamen direkt aus Frankreich. Den Abschluss bildeten 18 Aufklärer, wovon einer direkt aus Frankreich stammte. Die letzte Mirage wurde am 25. April 1969 an die Schweiz ausgeliefert.
Anfang der Sechzigerjahre beschloss die Schweiz, Überschallflugzeuge zu beschaffen. Die Wahl fiel auf die französische Mirage 3, die damals zu den weltbesten Jagdflugzeugen zählte. Seit der Inbetriebnahme 1966 bildete der Abfangjäger zusammen mit den Aufklärern das Rückgrat der schweizerischen Luftverteidigung.
Ab 1988 bis 1991 wurde die ganze Mirage Flotte einem Kampfwertsteigerungs-Programm unterzogen; es wurden aerodynamische, statische und elektronische Modifikationen vorgenommen. Äusserlich sichtbar wurde dies an der neuen Tarnbemalung sowie an den zusätzlich angebrachten Entenflügeln (Canards). Ende 2003 wurde das schnellste Flugzeug, das die Schweizer Luftwaffe besass oder je geflogen hatte, ausser Betrieb gesetzt.








