Waldbrände in Griechenland: Helikopter der Schweizer Luftwaffe im Einsatz
Vom 27.08. bis 04.09.2007 standen in Griechenland ab Kalamata auf dem Peloponnes drei (bis 29.08. vier) Super Puma der Schweizer Luftwaffe als Task Force «PELO» bei der Waldbrandbekämpfung im Einsatz. Die 15 Piloten halfen während fast 100 Flugstunden mit, die verheerendsten Waldbrände, welche Griechenland seit Jahrzehnten heimgesucht haben, einzudämmen. Die Helikopter sind mit Wasserbehältern, den sogenannten "Bambi-Bucket" von je 2'500 Litern ausgerüstet. Die Super Puma haben rund 580 Löschflüge absolviert, dabei wurden 1,2 Million Liter Wasser (genau 1169 t) abgeworfen. Insgesamt 39 Personen des Eidg. Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) standen im Einsatz. Von den 15 Piloten, 16 Mechanikern und 8 Stabsmitarbeitenden waren immer ungefähr 25 Personen vor Ort gewesen. Die griechischen Behörden haben dank der internationalen Hilfe die Lage in den Waldbrandgebieten unter Kontrolle gebracht.
Medienmitteilungen zu «Waldbrände in Griechenland»:
Die folgenden Fotos aus dem Einsatz wurden der Luftwaffe vom Chief Flight Operations SPHAIR zur Verfügung gestellt. Sie stehen nur in der hier veröffentlichten Form zur Verfügung.
Medienmitteilungen zu «Waldbrände in Griechenland»:
- 26.08.2007 Die Schweiz stellt Helikopter zur Verfügung
- 03.09.2007 Helikopter der Schweizer Armee kehren in die Schweiz zurück
- 05.11.2007 Griechenland zeichnet Schweizer Helfer aus

Die folgenden Fotos aus dem Einsatz wurden der Luftwaffe vom Chief Flight Operations SPHAIR zur Verfügung gestellt. Sie stehen nur in der hier veröffentlichten Form zur Verfügung.



