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Schweizer Luftwaffe

PC-7 Simulator

Cockpit des PC-7 Simulators.
Cockpit des PC-7 Simulators.

Am 1.1.1996 eingeführter Simulator, welcher die Einsatzenveloppe des PC-7 abdeckt. Die Aussenweltdarstellung ermöglicht Instrumentalflüge mit Eigennavigation. Die Visualisation ermöglicht Starts und Landungen bei Tag und Nacht aus dem Direktanflug.

Der Einsatzbereich deckt die Selektion, Cockpitangewöhnung und Manipulationen, Notmassnahmen und Standardverfahren, Instrumentenanflug, Anflugverfahren, Radionavigation, Nachtflug, Testübungen sowie die Fluglehrer-Ausbildung ab.


Rekrutierung und Berufseignung

Um im Cockpit eines F/A-18 Kampfflugzeuges oder eines Super Puma/Cougar Helikopters Platz zu nehmen, braucht es Einiges. Während der fünf Jahre dauernden Ausbildung werden verschiedenste Fähigkeiten erworben - von der Talentabklärung über die Offiziersausbildung bis zur fliegerischen Grund- und Weiterbildung.

Nachfolgend ein Auszug aus dem Bericht

 

PC-7 Simulator (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster

Wurde der Kandidat als Militärpilot als geeignet befunden, wird er für die PC-7 Simulatorselektion auf den Militärflugplatz Locarno Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. aufgeboten. Während rund einer Woche werden ein Probeflug und vier Prüfungsflüge durchgeführt. Der Kandidat muss zeigen, dass er Instrumente richtig lesen und interpretieren kann, dass er Kurven-, Steig- und Sinkflüge richtig einleitet und überwacht. Während den vier Prüfungsflügen wird der Schwierigkeitsgrad ständig angehoben. So muss beispielsweise beim letzten Flug der neue Flugkurse anhand einer Kopfrechnungsaufgabe ermittelt werden, dies währendem gleichzeitig ein Steigflug auf der richtigen Höhe ausgeleitet und die Geschwindigkeit auf den richtigen Wert erhöht werden muss.

 

Für Fragen zu dieser Seite: Kommunikation Luftwaffe
Zuletzt aktualisiert am: 03.05.2012
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