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Schweizer Luftwaffe

Militärflugplatz Alpnach

Luftwaffe
Flugplatzkommando Alpnach
Militärflugplatz
Postfach 162
CH-6055 Alpnach Dorf
Telefon +41 58 466 55 11
info-flplkdoalp.lw@vtg.admin.ch

 

Flugbetriebszeiten Helikopter, Leichtflugzeuge und Transportflugzeuge
Normale Flugbetriebszeiten08.00-12.00 und 13.30-17.00 Uhr (Landungen ab 13.15 Uhr) 
Nachtflug HelikopterOktober - März durchgehend bis 22.00 UhrMittwoch und Donnerstag
April, Mai, August, September 20.30-23.00 UhrMittwoch, Reserve Donnerstag
Lufttransporteinsätze gemäss
operationellen Anforderungen
24 Stunden möglich (u.a. Such-
und Rettungsflüge sowie Einsätze zu Gunsten Blaulichtorganisationen, Grenzschutz etc.
 
Luftaufnahme Flugplatz Alpnach

Aktuelle Informationen

Ab 2016 informiert Sie das Flugplatzkommando Alpnach an dieser Stelle regelmässig über diverse Themen und Anliegen, Geschehnisse und Neuigkeiten vom Militärflugplatz, welche in regionalen Medien publiziert werden. Sie finden diese Infos auch archiviert in einem PDF weiter unten auf dieser Seite.

 

Wildbienen, Amphibien, Bäume und Wasserspardüsen …

…. dies sind ein paar Beispiele, wie der Militärflugplatz Alpnach sich mit grossem Engagement für den Umweltschutz auf seinem Areal einsetzt.

Wildbienenhangars montiert
Im Sommer 2014 und 2015 hat die Umweltstelle der Luftwaffe auf allen Schweizer Militärflugplätzen Nisthilfen für Wildbienen montiert. Zwei davon stehen auf dem Flugplatz Alpnach. Einer der „Wildbienenhangars“, Luftwaffen-interne Bezeichnung, wurde beim Unterstand 4, der zweite bei der Baracke 11 aufgestellt. Sie sind gut sichtbar und die Standorte werden häufig von Spaziergänger/innen passiert. Zu den „Hangars“ gehören auch Informationstafeln, welche Interessierte über Wildbienen und ihre Lebensweise informieren.

Bäume gepflanzt
Die CO2-Emissionen von jedem Einsatzmittel der Luftwaffe sollen symbolisch mit der Pflanzung eines Baumes kompensiert werden. Die Grundidee des Projekts lautet „Ein Flugzeug – ein Baum“. Bei 205 Einsatzmitteln (Flugzeuge, Helikopter und Drohnen, Referenzjahr 2015) sind das 205 Bäume. Das Projekt startete anfangs 2016. Der Flugplatz Alpnach trägt mit der Pflanzung von Ahornbäumen ebenfalls zum Erfolg des Projekts bei. Die Luftwaffe setzt damit ein markantes und langfristiges Zeichen für den nachhaltigen Klimaschutz.

Amphibienweiher
Auf dem Militärflugplatz wurden bis dato auch diverse Amphibienweiher geschaffen. Am nördlichen Pistenende ist ein solcher Weiher für jedermann/-frau zugänglich und beschrieben. Weitere Weiherkomplexe liegen im Kavernenareal.
Neu wird das kantonale Amt für Wald und Landschaft auf einer Parzelle des Militärflugplatzes bestrebt sein, den Fortbestand der Gelbbauchunke zu fördern.

Wasserspardüsen
In einer Grossaktion wurden auf dem ganzen Flugplatz, inklusive der dezentralen Infrastrukturen, Wasserspardüsen verbaut. Dank ihnen sinkt der Wasserverbrauch um bis zu 50%. Das schont nicht nur die Ressource Wasser, sondern spart auch Energie und vermindert dadurch den CO2-Ausstoss.

 

2008 wurde der Militärflugplatz zum eigenständigen Flugplatzkommando Alpnach, dem seither auch die Mitarbeitenden des Flugplatz Dübendorf unterstellt sind.

Der Militärflugplatz Alpnach (OW) ist die Hauptbasis der Schweizer Armee im Lufttransportbereich. Die technisch betriebliche Kompetenz am Standort Alpnach wird verstärkt durch das Center Helikopter der RUAG Aviation.

 

Rettung (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster

Folgende Hauptaufgaben werden durch das Flugplatzkommando Alpnach für die Helikoptertypen Cougar, Super Puma und EC635 wahrgenommen. Sie umfassen Luft- und Bodenorganisation:

  • Ausbildung
  • Training
  • Einsatz (In- und Ausland)
  • Betriebskompetenzstelle
  • Betrieb und Bereitstellung
  • Instandhaltung / Instandsetzung / Trouble Shooting

 

Im Wechsel mit zwei weiteren Militärflugplätzen finden ab Alpnach regelmässig Such- und Rettungsflüge (SAR) statt. Dabei ist sichergestellt, dass die Spezialisten rund um die Uhr während der ganzen Woche rasch aufgeboten und für Einsätze zur Verfügung stehen.

 

Restaurant Alouette Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet.

Restaurant Alouette

Im November 2010 wurde auf unserem Militärflugplatz das attraktive, öffentliche

Der Name des Restaurants soll an die beiden Helikoptertypen Alouette II Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. (SE-3130) und
Alouette III Externe Seite. Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. (SE-3160) von Sud-Aviation erinnern, die bei der Schweizer Luftwaffe von 1958 bis 1992 (Alouette II), respektive von 1964 bis 2010 im Einsatz standen.

 

Infrastruktur

Im Frühjahr 2014 konnte das Flugplatzkommando Alpnach nach zweijähriger Bauzeit die sanierten Flugzeughallen 2 und 3 sowie die neue Halle 4 operativ übernehmen.

 

Truppenunterkunft Chilcherli
Truppenunterkunft Chilcherli

Im März 2014 erfolgte der Start zum Neubau Truppenunterkunft Chilcherli. Die Unterkunft gilt als Ersatz für das bereits durch armasuisse liquidierte Truppenlager Schoried. Nebst 33 Betten für das Personal und 144 Betten für die Truppe werden Mehrzweckräume, Büros, Krankenzimmer und ein Wachlokal realisiert.

Im Weiteren soll der eingeschlagene Weg der Generierung erneuerbarer Energien weiterverfolgt werden. Nachdem der Wärmebedarf vollumfänglich mit Fernwärme und einem Blockheizkraftwerk bewerkstelligt werden kann, ergänzt eine neue Voltaikanlage auf den Flugzeughallen 2, 3 und 4, die bereits vorhandene Anlage auf der Flugzeughalle 1. Somit kann 85% des Bedarfs an elektrischer Energie auf dem Flugplatz Alpnach vollumfänglich durch Sonnenenergie gewonnen werden.

 

Cockpit EC635 (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
Cockpit EC635
Arbeit am Super Puma (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
Arbeit am Super Puma
Lastenflug (Vergrösserung im neuen Fenster)Vergrösserung im neuen Fenster
Lastenflug

 

Für Fragen zu dieser Seite: Kommunikation Luftwaffe
Zuletzt aktualisiert am: 11.08.2016
Verbandsabzeichen Flugplatzkommando 2
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