Luftwaffe
Flugplatzkommando Payerne
CH-1530 Payerne
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Im Rahmen der allgemeinen Mobilmachung am 2. September 1939 richten sich die Fl Kp 15 mit 6 Maschinen vom Typ Messerschmitt Me-109D sowie die Lst Kp 51 auf dem Gelände ein.
Am 3. Januar 1940 nimmt die erste Rekrutenschule in der Kaserne der Fliegerabwehr ihren Betrieb auf. Im selben Jahr wird die befestigte Piste von 600 m Länge gebaut.
Während der Luftkämpfe im Mai und Juni 1940 wird die Fl Kp 7 mit ihren Messerschmitt Me-109E in Payerne stationiert und löst die Fl Kp 15 ab. Weitere Standorte der Me 109 sind Thun mit der Fl Kp 6, Biel-Bözigen und Olten mit der Fl Kp 15 und Emmen mit den Alarmpatrouillen in Dübendorf, Olten und Mollis mit der Fl Kp 21.
1941 werden die heutige Fliegerkaserne und die heutige Halle 5 in Betrieb genommen.
1943 werden Halle 4 und der Schiessstand in der Gemeinde Morens gebaut. Im selben Jahr steigt das Personal auf 201 Personen.
Zwischen dem 25. April und dem 12. September 1944 landen 12 viermotorige amerikanische Bomber auf dem Flugplatz: 5 Boeing B-17 Flying Fortress (fliegende Festung) und 7 Consolidated B-24 Liberator.